Wie Inklusion in Kitas gelingt

06.07.2026-024

Fortbildung für Einrichtungsleitungen von inklusiven Kindertageseinrichtungen an der Regierung der Oberpfalz

Regensburg. Gemeinsam spielen, lernen und aufwachsen – unabhängig von körperlichen, geistigen oder sozialen Voraussetzungen. Inklusion in der Kita bedeutet, den Betreuungsalltag so zu gestalten, dass alle Kinder mit all ihren Unterschieden gleichberechtigt teilnehmen können. Sie ist damit ein zentrales Thema für Kindertageseinrichtungen. Wie das gelingen kann, zeigte eine Fortbildung an der Regierung der Oberpfalz.

Auf Einladung der pädagogischen Kita-Fachaufsicht Cornelia Meichel und Astrid Krüger stellte die Referentin – die Frühförderin, Elterntrainerin, Kindergarten- und Begabungspädagogin Sabine Stein-Kourim – Grundlagen und Handlungsfelder im Bereich der Inklusion in Kitas vor.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren nicht nur, wie Verständnis und die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Auch Auswirkungen, Herausforderungen und Stolpersteine auf dem Weg zur gelungenen Inklusion wurden diskutiert. Zudem erhielten die Einrichtungsleitungen praktische Tipps zur Umsetzung, u.a. in Form eines „inklusiven Werkzeugkoffers“ und pädagogischer Bausteine. Besonders wertvoll war auch die Gelegenheit zum fachlichen Austausch, der die Möglichkeit zur Fallberatung bot.

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